In diesem Jahr sind mir schon mehrere Berichte begegnet, in denen sich Menschen mit Tests beschäftigten, die Nahrungsmittelunverträglichkeiten nachweisen können. Angeblich können diese Tests Hinweise darauf liefern, welche Nahrungsmittel vom Körper gut vertragen werden und welche wiederum nicht. Was dabei ganz schnell auffällt ist: umstritten sind diese Tests in jedem Fall nicht. Mir sind zwei ARD-Berichte „Plusminus“ & „Die Story“ in Erinnerung geblieben, die das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeitstests aufgreifen.

Die Beiträge lassen sich auf zwei Aussagen verkürzen: Hersteller von Testgeräten bieten Tests an, kann nur in deren eigenem Interesse liegen und ist nichts als Geldschneiderei und je nach Hersteller variieren die Testergebnisse und man hat demnach je nach Test und Hersteller auch andere Unverträglichkeiten. Die erste Aussage lasse ich mal dahingestellt, dass kann jeder von „cleveres Geschäftsmodell“ bis „Adipositaschirurgie im 96well-Format“ selbst bewerten. Die zweite Aussage machte mich extrem neugierig.

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