Heute Morgen im „Griesbräu“ am Nachbartisch: „So ein schönes Hotel, aber keine Rühreier mit Speck zum Frühstück!“ Blieb als einziger Trost die Hausschlachteplatte, „…nicht dass man noch auf´s Müsli zurückgreifen müsse“. Die fröhlichen Herrschaften neben mir waren so Mitte-Ende 50, längst nicht mehr normalgewichtig und ich spekuliere jetzt mal wild mit leicht erhöhtem Blutdruck. Kurz, im besten Alter um auf die Gesundheit zu achten. Nichts da. Und auch bei weitem keine Ausnahme, weil vollkommen normal. Machen wir uns nichts vor, in der Generation meiner Eltern geht gesundes Essen oft bestenfalls als „Beilage“ durch und leider haben sie auch nicht versäumt diese Gewohnheiten an die nächste Generation zu vererben. Da haben wir den Salat, ha, schön wär´s.

Kein Vorwurf, wer sehnt sich nicht nach gutem Essen und wer kennt sie nicht, die Gier in bestimmten Momenten die eine Sache haben zu wollen. Der Unterschied ist: auch gesundes Essen schmeckt bisweilen extrem gut, wenn man es denn kennt. Wie also die Gier nach gesundem Essen entwickeln? Indem man es probiert und vor allem WILL!

Hier drei kurze wissenschaftliche Statements, die Dir sagen warum sich das lohnt:

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