Was Brokkoli und Kohl so gesund macht und was Radieschen damit zu tun haben lest ihr hier:

Forscher(innen) des UniversitätsKlinikums Heidelberg der Sektion Chirurgische Forschung lassen es knallen, nein keine Champagnerkorken, aber die Forschungsergebnisse der „molekularen Onkochirurgie“ zeigen welche erstaunliche Wirkung sich durch den Genuss frischer Nahrungsmittel ergibt. Wir haben wohl alle schon mal wahrgenommen, dass Brokkoli besonders gesund sei und womöglich sogar irgendwie vor Krebserkrankungen schützt, aber welche Stoffe sind dafür verantwortlich?

Zu verdanken haben wir das letztendlich der Tatsache, dass sich Lebewesen nicht gern von Anderen fressen lassen. Um sich also wehren zu können, haben sie im Laufe der letzten paar Jahre oder auch Jahrmillionen Strategien entwickelt, die sie für Fressfeinde nicht allzu schmackhaft machen. Entscheiden wir uns nun für den Verzehr von Lebewesen, die solche Stoffe produzieren, entscheidet daraufhin unser Körper wie gut er damit zurecht kommt. Das geht mal weniger gut aus (Pilzgifte), kann aber eben auch dazu führen, dass uns diese Stoffe ausgesprochen gut tun. So auch beim Brokkoli und all seinen verwandten Kreuzblütlerfreunden, den Brassicaceae (Kohlsorten, Kresse, Rucola, Meerrettich, Senf etc.).

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