Smoothiebowl mit crunchy Granola
Baba Ghanoush und Hummus Serviervorschlag
Nachgefragt | Jul. 2017

Smoothie-Bowl-Mix
Küchenbasics - was kaufen wir ein?
Kapseln mit Omega-3-Fettsäuren
Mandelmilch mit echter Vanille
Gesundes mit Flavour und Flavonoiden
erholsamer Schlaf
Sortiment von Happy Cheeze
Auberginencreme, Tahini, Kürbiscreme, Kokosmilch als Milchersatz
frisch geschnittenes Gemüse
Brokkoligemüse
Oryx Desert Salt
Nutreos Testkit von Kiweno
Experiments are not only for the Lab
Radieschen
Einschulung mit Zuckertueten
ungesundes Essen kann Krankheiten verursachen
Oryx Desert Salt

Wissenschaft auf Gourmet-Niveau

Essen mit Etikett By 21. August 2016 Tags: , , , , , , No Comments

Flughäfen haben mich schon immer fasziniert. Neulich in Johannesburg zog es mich um Zeit zu vertrödeln in den Afrikashop, nein, nicht den mit den bunten Tüchern, in die Welt der Spezialitäten aus Südafrika. Dabei blieb mein Blick am schönen Logo des „Oryx Desert Salt“ hängen und eine kurze Recherche auf deren Webseite ließ mich wissen, dass die Anhängerschaft unter den Spitzenköchen der wein- und genussreichen Umgebung Kapstadts recht ausgeprägt ist. Und dann war da noch etwas aus der Klatsch- und Tratsch-Ecke Anfang des Jahres als die „Galas“ dieser Welt die Offenbarungen des Privatkochs von Gisele Bündchen und Tom Brady durch die Welt trugen. Aus mir nur unscharf nachvollziehbaren Gründen blieb mir Allen Campbells Satz „…statt Jodsalz verwende ich nur rosa Himalaya-Salz“ in Erinnerung. Seitdem fand ich mich schon das ein oder andere Mal fasziniert vor dem Salzregal wieder und wurde neugierig auf die angebotene Vielfalt.
Salz kann definitiv über Gelingen oder Misslingen eines fantastischen Essens entscheiden. Nur ist das nicht der einzige Grund es zu verwenden.

Warum salzen wir unser Essen, mal abgesehen vom Geschmack?
Salz liefert Mineralien, die in der richtigen Menge für viele Körperfunktionen entscheidend sind. Nur fängt es da schon wieder an. Wie viel Salz entspricht denn der richtigen Menge? Liest man Studien zum Salzkonsum wird klar, dass man es ebenso wie beim Geschmack, bei der Menge mit einer Gratwanderung zu tun hat. Dabei steht eine Frage im Vordergrund: Wann wird es zu viel? Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) schlägt 6 Gramm Natriumchlorid als ausreichend vor (das ist das übliche Kochsalz). Entscheidend für unseren Körper ist dabei die Menge an Natrium. Das wären ca. 2,4 Gramm Natrium. Die WHO liegt mit ihren Empfehlungen bei 5 Gramm Kochsalz und andere Verbände schlagen nur 3,8 Gramm vor, das entspricht 1,5-2 Gramm Natrium. Für alle, die nicht ständig an der Feinwaage stehen, das sind etwa 1-2 Teelöffel Kochsalz pro Tag. Der durchschnittliche Konsum liegt bei 8-10 Gramm und die Hauptursache dafür sind verarbeitete Lebensmittel und Brot mit hohem Salzgehalt. Um die Salzzufuhr kontrollieren zu können, müsste man also seine Nahrung selbst zubereiten oder dem guten Geschmack eines Kochs vertrauen. Mit Fertiggerichten aus dem Supermarkt geben wir diese Kontrolle leider ab und es findet sich auch höchst selten ein Hinweis auf Verpackungen, wie viel Salz verwendet wurde.

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Nutreos Testkit von Kiweno

Von Nachweis und Zweifel

Nachgefragt By 31. Juli 2016 Tags: , , , , , No Comments

Antikörper sind aus naturwissenschaftlicher Sicht spannende kleine Dinger. Wenn man sie nachweist oder wenn man mit ihnen etwas nachweist, schägt so manches Forscherherz regelmäßig höher. Hin und wieder ist das auch der Fall, weil Mediziner und Forscher miteinander streiten, was deren Nachweis denn überhaupt zu bedeuten hat. Alles oder nichts oder liegt die Wahrheit wieder mal dazwischen?

In meinem letzten Beitrag könnt ihr lesen, warum ich Geld investiere um dann dafür auf Parmesan zu verzichten oder kurz ich teste drei Antikörpertests. Der Nachweis von Antikörpern im Zusammenhang mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten wird von Fachleuten recht unterschiedlich bewertet. Der Nachweis von IgE-Antikörpern (Sofortreaktionen, Nahrungsmittelallergie Typ I) wird weniger diskutiert, um die Deutungshoheit beim Nachweis chronisch erhöhter IgG-Spiegel durch Nahrungsmittel aber umso mehr. Während offizielle Stellungnahmen der Deutschen Gesellschaft für Allergologen und klinische Immunologie (DGAKI) den IgG-Test generell als nicht geeignet zum Nachweis von Nahrungsmittelunverträglichkeiten bewerten, geht es bei den Anbietern der IgG-Tests eher darum, welche Nachweismethode das genauere Ergebnis liefert. Auf der offiziellen Seite der Allergologenverbände fragt man also: Hat es denn überhaupt eine Bedeutung und kann man irgendeine qualifizierte Aussage daraus ableiten, wenn ein IgG-Test positiv ausfällt? Taucht man in die Feinheiten der Diskussion ein, wird bei den Anbietern darum gerungen, ob nun der Nachweis von IgG gesamt (der Nachweis aller IgG Subklassen, also IgG1,2,3,4) oder der Nachweis von singulären IgG4-Antikörpern die genaueren Aussagen liefert.

Fakt ist, wer sich möglichst optimal ernähren möchte, für den sind Vielfalt der Nahrungsmittel und ausreichende Versorgung mit Nährstoffen essentiell. Aus dem Anspruch dieser optimalen Versorgung oder schlicht dem Bedürfnis möglichst wenige Beschwerden durch den Genuss von Lebensmitteln zu verspüren, entsteht ein gewisser Drang mehr wissen zu wollen. Was ist denn für mich optimal? Wenn dann ein Testsystem behauptet, ich kann Dir darauf Hinweise liefern, dann sage ich: her damit! Das kann aus Sicht eines Allergologen grundfalsch sein, dem Thema widme ich mich an anderer Stelle. Den Anbietern von Testsystemen obliegt dennoch die Verantwortung, ein System so zu entwickeln, dass es aus deren immunologischer Sicht die besten Ergebnisse liefert. Um mir selbst eines schönen Tages eine Meinung darüber zu bilden, habe ich bei den Anbietern der Tests, die ich durchführen ließ nachgefragt. Momentan liegen die Antworten der Testanbieter Kiweno und ImuPro vor, sollten weitere dazu kommen, werde ich sie an dieser Stelle ergänzen und auch bei den Allergologen noch mal nachhaken. Hier die Antworten von Dr. Roland Fuschelberger für den Anbieter Kiweno und Dr. Camille Lieners für ImuPro:

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Experiments are not only for the Lab

Warum Verträglichkeitstests testen gut verträglich ist

Versuchskaninchen By 30. Juli 2016 Tags: , , , No Comments

In diesem Jahr sind mir schon mehrere Berichte begegnet, in denen sich Menschen mit Tests beschäftigten, die Nahrungsmittelunverträglichkeiten nachweisen können. Angeblich können diese Tests Hinweise darauf liefern, welche Nahrungsmittel vom Körper gut vertragen werden und welche wiederum nicht. Was dabei ganz schnell auffällt ist: umstritten sind diese Tests in jedem Fall nicht. Mir sind zwei ARD-Berichte „Plusminus“ & „Die Story“ in Erinnerung geblieben, die das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeitstests aufgreifen.

Die Beiträge lassen sich auf zwei Aussagen verkürzen: Hersteller von Testgeräten bieten Tests an, kann nur in deren eigenem Interesse liegen und ist nichts als Geldschneiderei und je nach Hersteller variieren die Testergebnisse und man hat demnach je nach Test und Hersteller auch andere Unverträglichkeiten. Die erste Aussage lasse ich mal dahingestellt, dass kann jeder von „cleveres Geschäftsmodell“ bis „Adipositaschirurgie im 96well-Format“ selbst bewerten. Die zweite Aussage machte mich extrem neugierig.

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Wie man mit wenig Zucker ganz süß durch den Tag kommt

Essen mit Etikett By 28. Juli 2016 Tags: , , , 2 Comments

Als Erika Mustermann sähe mein Tag in etwa so aus: morgens Kaffee mit oder ohne Milch, mit zwei Stück Zucker (6g) oder zwei Süßli, Frühstück mit Brot, Toast (5g) oder Brötchen (4g), Käse, Wurst, Marmelade (15g), Nutella (8,5g). Mittags irgendetwas, meist nicht so süß, aber kleines Dessert danach (25g). Nachmittags, Kaffee oder Tee und Gebäck (7g), abends Brot mit Fleischsalat (4g) und eingelegter Gurke (4g) oder Tiefkühlpizza (10g). Dazu kommt noch ein Glas Orangen- oder Apfelsaft (30g) oder Cola (30g) und schon kommt der Durchschnittskonsument auf 80-100g Zucker, empfohlen werden 25-30g Zucker und da war jetzt noch keine Schokolade dabei. Üblicherweise betrachtet jemand mit durchschnittlichen Ernährungsgewohnheiten diese nicht als ungesund. Hmmm.

Noch einmal ein kurzer Ausflug in die Statistik: 62 % der Männer und 43 % der Frauen waren 2013 in Deutschland übergewichtig, insgesamt 52% der Erwachsenen. 25 % der deutschen Bevölkerung leidet an Diabetes oder einer Vorstufe von Diabetes. In den USA sind es ca. 50 %. Sagt mir, die meisten Menschen ernähren sich schlicht nicht gesund.

  • Weil sie im Supermarkt erhältliche Fertigprodukte für normale, gesunde Kost halten. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Für mich selbst ist es mittlerweile zur Obsession geworden, ich kann einfach nicht anders als jedes Produkt erst einmal nach Inhaltsstoffen zu sezieren und zu lesen was drin ist. Scheint mir aber eher die Ausnahme. Oder wer hat schon mal die Zutatenliste eines fertig gekauften Nudelsalats gelesen und ihn danach noch essen wollen?
  • Weil ihnen Gewohnheiten im Weg liegen. Ich gehe mal schnell zum Bäcker ist ein einfacher Weg kurz den Hunger zu stillen. Aber eben nur kurz. Süßigkeiten sind schnell verfügbar, taugen nur nicht als Nahrungsmittel (wie blöd) und süße Getränke machen im Zweifelsfall hungrig.
    Mir hat noch nie jemals irgendjemand nachmittags nur einen Apfel zum Tee angeboten. Also wie geht das mit dem Verzicht auf Süßes? Körper vs. Geist?

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SMS von C: Bringst Du noch was Süßes mit?

Essen mit Etikett By 27. Juli 2016 Tags: , , , No Comments

Wir sind zum Kochen verabredet, ich kaufe noch schnell was ein und wer kann denn da bitte nein sagen? Ich mag es auch wenn ich im Hotel ankomme und da liegt ein Betthupferl auf dem Kissen. Ein Schokolädchen, manchmal auch die Gummibärchen oder Schlafschäfchen. Mag ich nicht, aber man kann sie ja einer favorisierten Person auf’s Kopfkissen legen. Ich bin einigermaßen vernarrt in das glutenfreie Zitronenbrot aus dem Hippie-Laden, die Straße runter. Köstlich. Leider verraten sie mir das Rezept nicht, ich habe ca. acht Versuche gebraucht um annähernd an deren Ergebnis zu kommen. „Ist auch für uns jedes Mal eine Überraschung wie es aus dem Ofen kommt“ hat man mir dort mal grinsend gestanden. Ich esse auch gern mal ein Stück Schokolade gleich morgens aus dem Kühlschrank, kalt und bitter. Bestimmt fallen mir noch hundert andere Situationen ein in denen wir uns über Zucker freuen, aber wie wirkt Zucker im Körper und wann wird es zu viel? Schauen wir uns an, was mit Zucker im Körper passiert:

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Radieschen

Was man mit Radieschen zur Explosion bringt

Laborspaziergang By 27. Juli 2016 Tags: , , , 1 Comment

Was Brokkoli und Kohl so gesund macht und was Radieschen damit zu tun haben lest ihr hier:

Forscher(innen) des UniversitätsKlinikums Heidelberg der Sektion Chirurgische Forschung lassen es knallen, nein keine Champagnerkorken, aber die Forschungsergebnisse der „molekularen Onkochirurgie“ zeigen welche erstaunliche Wirkung sich durch den Genuss frischer Nahrungsmittel ergibt. Wir haben wohl alle schon mal wahrgenommen, dass Brokkoli besonders gesund sei und womöglich sogar irgendwie vor Krebserkrankungen schützt, aber welche Stoffe sind dafür verantwortlich?

Zu verdanken haben wir das letztendlich der Tatsache, dass sich Lebewesen nicht gern von Anderen fressen lassen. Um sich also wehren zu können, haben sie im Laufe der letzten paar Jahre oder auch Jahrmillionen Strategien entwickelt, die sie für Fressfeinde nicht allzu schmackhaft machen. Entscheiden wir uns nun für den Verzehr von Lebewesen, die solche Stoffe produzieren, entscheidet daraufhin unser Körper wie gut er damit zurecht kommt. Das geht mal weniger gut aus (Pilzgifte), kann aber eben auch dazu führen, dass uns diese Stoffe ausgesprochen gut tun. So auch beim Brokkoli und all seinen verwandten Kreuzblütlerfreunden, den Brassicaceae (Kohlsorten, Kresse, Rucola, Meerrettich, Senf etc.).

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Einschulung mit Zuckertueten

Frag Dr. Mehlhase!

Nachgefragt By 24. Juli 2016 Tags: , , , No Comments

Ich frage Dr. Kathrin Mehlhase, Zahnmedizinerin und Fachärztin für Kinderzahnheilkunde wie gut sich Zähne und Zucker vertragen und warum man manchmal, aber nur manchmal ohne Schäden auch ein Gummibärchen essen kann, wenn man dafür einige Grundregeln beachtet.

Neulich ergab sich an einem Ort, den ich leider vergessen habe, ein kurzes Gespräch mit einem verantwortungsbewussten Daddy (D) und dessen geschätzt vierjährigen Sohn zum Thema süße Getränke, Zuckerkonsum und wie man damit umgeht wenn Kinder mehr oder weniger nachdrücklich danach verlangen. Hier auszugsweise das Ende der Konversation:

D: „Bei uns zuhause bekam er fast nie Süßigkeiten, aber seit er in der Kita ist, kann ich es kaum verhindern und es wird nach Naschereien gebettelt.“
Ich: „Tja, da muss man konsequent sein!“
D: „Ah, ja. Haben Sie Kinder?!“

Eigentor, ich habe zwar viel mit Kindern zu tun, musste aber noch nie mit einem Vierjährigen an der Supermarktkasse vorbei. Deutlich mehr Erfahrung wenn es um Kinder und den Umgang mit Zucker geht hat da Frau Dr. Mehlhase. Wer einige Jahre in einer Kinderzahnarztpraxis und als Zahnärztin verbracht hat, weiß bestimmt auch wie man mit Kindern in sagen wir mal schwierigen Situationen verhandelt. Außerdem ist sie selbst Mama von Charlotte (4). Kennengelernt habe ich Frau Dr. Mehlhase passenderweise mit einer Zuckertüte in der Hand 1986 und deshalb duzen wir uns auch.

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Daniel Krauss heute und früher

Alles außer Rosenkohl!

Der philosophische Gast By 24. Juli 2016 Tags: , , , No Comments

Daniel Krauss ist Schauspieler, Regisseur und Autor. Essen gehen hält er grundsätzlich für eine super Idee und die Farbe seines Telefons hat er nach seiner Vorliebe für Rosé-Champagner gewählt. Wer mal nicht weiß wo er in Berlin einen guten Happen bekommt, ist hier an der richtigen Adresse. Na dann, leg mal los:

Spinat mochte ich schon immer. Mit Spiegelei und Kartoffelbrei. Hmmm. Das ist für mich Zuhause. Geborgenheit. Liebe. Für Spinatei sind mein Kumpel Knut und ich aus der Grundschule den ganzen langen Schulweg nachhause gerannt. Ranzen in die Ecke feuern, Hände waschen und an den großen Küchentisch. Schon als kleines Kind war Essen eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Meine Mutter war und ist eine tolle und leidenschaftliche Köchin, wofür ich ihr bis heute und bis in alle Ewigkeit dankbar bin.

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Hauptsache, der Klang stimmt!

Nachgefragt By 24. Juli 2016 Tags: , , , No Comments

Robert Schulzes Leben wird nicht ohne Musik gelebt, dafür ohne Fleisch. Er hat einen Plattenladen in Berlin und eine Vorliebe für Dr. Peppers!
Robert isst seit über 20 Jahren mal vegan bis vegetarisch und wer dazu schon in den Neunzigern neigte sollte doch zum Thema Vorurteile einiges zu sagen haben!

Lieber Robert! Es ist ja heutzutage in Berlin nicht mehr revolutionär wenn man sagt, dass man vegan oder vegetarisch lebt. Begegnen Dir trotzdem noch Vorurteile?

Robert: Klar, Vorurteile oder Bemerkungen gibt es immer. Ich höre da aber inzwischen nicht mehr hin bzw. ignoriere das. Es war schon immer so, dass das Verhalten der breiten Massen, seien es Ess-, Trink- oder sonstige Gewohnheiten, als normal angesehen wird, nur weil es eben schon immer so war bzw. es fast alle tun. Ich bin nur müde geworden, mich immer wieder zu erklären. Warum auch? Warum erklären mir Leute nicht einmal warum sie Fleisch essen, mal abgesehen davon, dass es Ihnen schmeckt. Das Problem ist wohl, dass viele Leute ihre Gewohnheiten nicht hinterfragen und nicht darüber nach denken was sie tagtäglich ihrem Körper antun bzw. was sie essen. Ich denke es ist wichtig sich wohl zu fühlen und sich bewusst zu ernähren. Vom Predigen halte ich nicht viel, da es oft auch nur zum Gegenteil führt.

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